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Die Kartenreiter

Allgemein

Die Angaben in diesem Kartenreiter sind ident mit denen anderer Seiteninhalte, Sie können hier Sprache und Überschriftstyp, aber auch den Abstand zum vorhergehenden und zum nachfolgenden Inhaltselement festlegen.

Formulardaten

Im Gegensatz zur Überschrift im Kartenreiter „Allgemein“, die tatsächlich oberhalb des Formulars stehen wird, dient der hier eingetragene „Formularname“ lediglich Ihrer Orientierung – er scheint im Formular selbst nirgends auf.
Im mittleren Bereich wählen Sie nun die „Seite“ aus, auf der die Daten der Formularfelder gespeichert werden - also den SysOrdner „Mail-Daten“ (wenn Sie den zuvor angelegten Ordner tatsächlich so benannt haben).
Schließlich können Sie festlegen, ob der/die UserIn vor dem Abschicken der Formulardaten eine Kontrolle des Eintrags angeboten bekommt: Die Felder und ihre eingetragenen Inhalte werden noch einmal am Bildschirm gezeigt und die Möglichkeit angeboten, zur Korrektur ins Formular zurückzukehren.

Felder

Im Kartenreiter „Felder“ erstellen Sie nun das Formular, das dem/der UserIn angeboten wird.  
Klicken Sie dazu auf „Neu anlegen Formularseiten“, TYPO3 erzeugt einen – vorerst unbenannten – Datensatz. Sie werden nach Fertigstellung im Arbeitsfeld diesen Datensatz (wie auch die Datensätze der Felder, die innerhalb des Formular erstellt werden) auch einzeln vorfinden.
Da es möglich ist, mehrere Formulare zu erstellen (beispielsweise zwei getrennte Bereiche zu unterschiedliche Themen), müssen sie zunächst ein „Formular-Set“, also eine Formularseite anlegen und diese benennen. Klicken Sie auf die Bezeichnung des von TYPO3 erstellten Datensatzes: [Kein Titel] .

In Powermail haben weder die Formularseiten noch die Eingabe-Felder in den Formularen den sonst in TYPO3 üblichen Bleistift  als Symbol für die Bearbeitung! In den Bearbeitungs-Modus gelangen Sie bei beiden durch Klicken auf den Titel.

Der hier als „Titel“ des „Fieldsets“ eingetragene Text wird im Frontend am oberen Rand des Formulars gezeigt.
Der Bearbeitungs-Modus des Formulars ermöglicht nach dem gleichen Prinzip wie bei der Erstellung der Formularseite die Erzeugung der Eingabe-Felder – auch hier wird von TYPO3 ein Datensatz – zunächst ohne Titel – erzeugt. Um die Details fest zu legen, müssen Sie neuerlich in die Bearbeitung – auch hier gibt es den Bleistift nicht, auch hier müssen Sie auf den Titel  klicken.
Nach dem Klicken auf den Titel werden die Details zum Feld eingetragen: neben der Beschriftung (die Bezeichnung, die im Formular vor dem Feld stehen wird) ist die Wahl des Feldtyps von Bedeutung.  
Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung:

Textfeld: einzeiliges Feld zur Eingabe eines beliebigen Textes
Optionen:    VERBERGEN START / STOPP legt fest,  ab wann und bis wann das Feld sichtbar ist. Die Option „Verbergen“ ist für dieses Feld nicht sinnvoll – wenn Sie in der Email, die sie über die Nachricht verständigt (siehe Seite 13) ein Feld haben wollen, das der/die BenutzerIn nicht sieht, setzen Sie dafür den Typ „verstecktes Feld“ (siehe Seite 12) ein.
GRÖSSE: dieser Eintrag ist wirkungslos, da die sichtbare Größe der Felder durch das Template festgelegt wird.
MAX. LÄNGE legt fest, wie viele Buchstaben der Eintrag maximal aufnehmen kann bzw. soll.
NUR LESEN bewirkt genau das, was die Bezeichnung aussagt: der Eintrag kann nicht editiert werden. Die Option ist natürlich nur sinnvoll mit einem Standard-Wert, also einen Inhalt, der automatisch eingefügt wird (siehe unten).
PFLICHTFELD ist selbsterklärend: Der/die BenutzerIn kann das Formular nicht abschicken, ohne dieses Feld beschrieben zu haben
DerSTANDARDWERT  steht als Vorgabe bereits im Feld, wenn das Formular geöffnet wird; soferne die Option „NUR LESEN“ nicht angehakt ist, ist der Vorgabe-Text natürlich editierbar; der Standard-Eintrag wird dazu genutzt, um dem/der UserIn unnötige Tipparbeit zu ersparen. Gibt es beispielsweise ein Feld, in dem die Universität eingetragen werden soll, an der die UserInnen studiert haben, ist der Standard-Wert „Universität Wien“ sinnvoll, da anzunehmen ist, dass der Großteil der BenutzerInnen an der Universität dtudiert haben.
PLACEHOLDER (HTML5): Ein beliebiger Text wird im Feld angezeigt – sobald die BenutzerInnen ins Feld schreiben, verschwindet der Text. Placeholder sind sinnvoll, um die BenutzerInnen darüber zu informieren, wie das Feld auszufüllen ist.

Beachten Sie bitte, dass nicht alle HTML5-Attribute von allen gängigen Browsern richtig interpretiert werden. Wenn Sie HTML5-Angaben einsetzen, sollten Sie daher sicherstellen, dass auch UserInnen, die einen nicht HTML5-firmen Browser arbeiten, das Formular korrekt ausfüllen können.

DIESES FELD PRÜFEN AUF: Die Überprüfung der eingetragenen Werte ist in TYPO3 weitgehend „formal“: die Email-Adresse wird nur danach überprüft, ob ein @-Zeichen und ein Punkt enthalten ist (es wird also nicht geprüft, ob die Email-Adresse wirklich existiert), eine URL wird genau genommen gar nicht überprüft, der eingetragene Text muss lediglich mit „http://“ beginnen, dann wird jede Zeichenkette akzeptiert und bei der Prüfung, ob ein Eintrag eine Zahl ist, wird jede mit Punkt geschriebene Dezimalzahl toleriert, die mit Beistrich aber abgewiesen.
HTML5 INPUT TYPE: legt für HTML5 den (neuen) Eingabe-Typ, eine Einstellung, die möglicherweise wirkungslos bleibt – siehe oben: „Placeholder“.
NAME FÜR VORLAGE: Jedes Feld erhält von TYPO3 eine einmalige Identifikations-Nummer zugeweisen. Sie sollten diese Kenn-Nummer nicht ändern. Für die Zusammenstellung der Mail-Inhalte (Bestätigungsmail u.a.) können Sie jedoch diese ID nutzen (siehe Seite xx).
ERWEITERTE INSTELLUNGEN / BESCHREIBUNG: In diesem Feld werden Informations- und Hilfstexte eingetragen. Sobald das Feld belegt ist, signalisiert ein Symbol  neben der Feldbeschriftung, dass ein Text angeboten wird. Das Mouseover öffnet ein kleines Fenster mit dem im Feld „Beschreibung“ enthaltenen Text.
ERWEITERTE INSTELLUNGEN / DIESES FELD MIT DATEN AUS FE_USER FÜLLEN: diese Einstellung ist nur bei Textfeldern und nur dann sinnvoll, wenn das Formular nicht öffentlich ist und sich der/die UserIn identifizieren muss (Login-Box): „FE-User“ meint „Frontend-User“. Auf Grund der User-Daten werden aus der Personen-Datenbank entsprechende Informationen importiert und das  Feld eingesetzt (sodass der/die UserIn die Angaben über sich selbst nicht eintippen muss).

Beim Wechsel des Feldtyps schließt TYPO3 die Eingabemaske! Der Grund dafür ist, dass unterschiedliche Feldtypen unterschiedliche Angaben erfordern und daher die Eingabemaske neu aufgebaut werden muss. Klicken Sie einfach noch einmal auf den Titel, um die nun gültige Eingabemaske zu öffnen!

Mit einem kleinen Trick können Sie das wiederholte Neuaufrufen der Eingabemaske minimieren: Klicken Sie in der Listenansicht auf die Seite, auf der Sie die Powermail eingerichtet haben. Im Arbeitsfeld rechts werden Sie nun  die von Powermail angelegten Datensätze vorfinden – Formularseiten und Formularfelder. Um nun ein weiteres Feld zu erstellen, gehen Sie bei der Formularseite auf den Bearbeitungsmodus (Bleistift ) und in der dann offenen Liste der Felder auf den Button Datensatz erstellen . Sie kommen so direkt in die Bearbeitung des (neuen) Feldes. Wenn Sie die Felddetails eingetragen haben und ein weiteres Feld erstellen wollen, klicken Sie ganz oben (in der grauen Leiste) auf „Dokument speichern und neues erstellen“ – mit „Dokument ist der Datensatz, also die Angaben zum Formularfeld gemeint.

Mehrzeiliges Textfeld: ident mit Textfeld, es wird aber als kleines Kästchen dargestellt, dessen linke untere Ecke durch ein gepunktetes Dreieck deutlich macht, dass das Feld vergrößert werden und daher umfangreichere Textpassagen aufnehmen kann.
Optionen    unterscheiden sich von denen des einzeiligen Textfeldes lediglich in den Angaben zur Darstellung („Spaltenanzahl, „Zeilenanzahl“), die jedoch – wie beim einzeiligen Textfeld – ohnehin nicht wirksam werden, da sie durch das Template bestimmt werden.

Auswahlbox:   listet eine Auswahl von möglichen Einträgen auf; der Vorteil liegt auf der Hand: weniger Tipp-Arbeit und vor allem werden Eingabefehler vermieden. Auswahllisten garantieren einheitliche (genormte) Einträge.
Optionen:    Einstellung / Optionen eintragen – die einzelnen Listenpunkte werden hier zeilenweise eingetragen; bleibt die Option Grösse leer, entsteht im Formular ein normales Pulldown-Menü. Mit der Option
Grösse können Sie das Aussehen ändern:  hier geben Sie die Anzahl der Zeilen ein, die in Form einer anklickbaren Liste gezeigt wird – in unserem Beispiel wurde die Zahl 4 eingetragen, daher sind alle 4 Möglichkeiten der Anrede sichtbar.
Mehrfachauswahl erlaubt hat immer die Darstellung als Liste zur Folge, auch dann, wenn Sie das Feld Grösse leer lassen, denn nur in einer Liste ist ein mehrfaches Anklicken möglich.
Markierungsfelder sind Checkboxen, also Kästchen zum Anhaken. Sie können eine einzelne Checkbox, aber auch mehrere (zusammengehörende) Boxen platzieren.
Optionen:    Einstellungen / Optionen eintragen – mindest ein Eintrag ist in diesem Feld erforderlich; wenn sie mehrere Kästchen platzieren möchten, tragen Sie hier den Beschriftungstext zeilenweise ein

Bei Checkboxen ist grundsätzlich eine Mehrfach-Auswahl möglich. Wenn Sie (z.B. für das Feld „Anrede“) eine ausschließende Wahl möchten, nutzen sie den Feldtyp „Radioknopf/knöpfe - siehe nächste Option!

Die anderen Optionen (Pflichtfeld, Name für Vorlagen ...) entsprechen denen des Textfeldes.

Radioknopf/knöpfe sind die bekannten Radionbuttons, die zu einer ausschließenden Wahlmöglichkeit gehören – das bedeutet: wird eine der Optionen angeklickt, dann wird die bis dahin vorgenommen Auswahl gelöscht.
Optionen:    Einstellungen / Optionen eintragen – enspricht der gleichnameigen Option bei der Checkbox – tragen Sie hier den Beschriftungstext zeilenweise ein
Schaltfläche Abschicken ist der normale Sende-Button, mit dem das Formular abgeschickt wird. Darüber hinaus kann als Sende-Button auch eine Grafik eingesetzt werden (siehe unten „Grafik als Absendeschaltfläche“).

Chaptcha-Abfrage verlangt die Eingabe einer Zeichenkette, die als Grafik dargestellt wird. Damit soll eine automatisierte Eingabe verhindert und sichergestellt werden, dass die Daten per Hand eingetragen werden.
In dieser Sicherheitsabfrage kann durch Klick auf „Wenn Sie das Wort nicht lesen können ...“ eine neue Zeichenkette angefordert werden. Durch Klick auf den Kopfhörer wird die Buchstabenkombination akustisch wiedergegeben und, falls die dafür erforderliche Software nicht selbsttätig startet, kann durch Klick auf die dann gezeigte Option „Entschuldigung, wir können das Wort...“ die Akustikdatei entweder gespeichert oder durch Wahl des installierten  Abspielprogramms wiedergegeben werden.
Schaltfläche zurücksetzen löscht alle Eingaben. Mit der Option
Seite aktualisieren und Sitzung vollständig löschen werden nicht nur die eingetragenen Feldinhalte gelöscht, es wird die Seite neu (vom Server) geladen.
Text anzeigen ist ein einfacher Textblock (z.B. für Erklärungen oder dgl.) ; den Text können Sie mit einfachen HTML-Codes (z.B. <b> für fett oder <i> für kursiven Text) formatieren.
Typo3-Seiteninhalt bietet die Möglichkeit, Inhaltselemente aus jeder beliebigen (Typo3-)Seite Ihrer  Hompage zu übernehmen. Mit dem Klick auf das Ordnersymbol neben dem Feld „Standardwert“ öffnet sich in einem eigenen Fenster Ihr Seitenbaum. Nach dem Markieren einer Seite wird rechts der Seiteninhalt aufgelistet, durch Klicken auf den Namen des Seiteninhalts wird dieser ins Formular übernommen.
Passwortfeld schützt den User bei der Eingabe seines Passwortes vor dem Mitlesen (Sternchen statt der Buchstaben).

Da die Erstellungsmasken von TYPO3 für viele Feldttypen weitgehend einheitlich gehalten sind, finden Sie hier auch Optionen wie z.B. „Nur Lesen“, eine Einstellung, die natürlich beim Passwortfeld unsinnig wäre. Tatsächlich wird sie aber wirksam, wenn Sie das Feld ankreuzen!

Dokument hochladen bietet die Möglichkeit, Dateien hoch zu laden, die Sie mit dem Mail (das Sie über die erfolgte Nachricht informiert) als Anhang mitgeschickt bekommen.
Verstecktes Feld ist - genaugenommen - ein normales Textfeld, das im Frontend, also für die BenutzerInnen, nicht sichtbar ist. Sinnvoll ist dieses Feld dann, wenn Informationen mitgeschickt werden sollen, die nicht a priori aus den Formulardaten erkennbar sind, wenn Sie beispielsweise auf zwei unterschiedlichen Seiten Powermail einsetzen, dann schreiben Sie in den Einstellungen / Standard-Wert z.B. „Feedback Hompage“.
Dieses Feld mit Daten aus der Tabelle fe_user füllen macht nur dann Sinn, wenn man sich nicht alle eingetragenen Felddaten per Email übermitteln lässt; wie beim Textfeld (siehe Seite 8/9) können hier Personal-Daten eingesetzt werden, soferne das Formular mittels Login geschützt ist, die Personaldaten also durch die eingetragene User-ID aus der Personendatenbank der Universität Wien übernommen wurden.
Datums- und Zeitfeld erlaubt den Eintrag des Datums und der Uhrzeit in zwei getrennten Feldern, das Datum über einen Datumspicker ausgewählt und die Uhrzeit im Format HH:MM eingetragen wird.
Mit den Optionen Minimum Datum, Berechnetes Minium Datum ab heute (in Tagen) können Sie ebenso wie die spiegelgleichen Angaben für Maximum den Bereich, in dem das eingetragene Datum liegen darf, eingrenzen.
Datumsfeld ist identisch mit obigem, allerdings ohne Feld für die Zeit.
Schaltfläche hat keinerlei Funktion. Der Feldtyp ist vorgesehen für weitergehende Programmierung mittels JavaScript und TypoScript.
Grafik als Absendeschaltschläche ermöglicht den Sende-Button grafisch durch Unterlegung eines eigenen Bildes zu gestalten. Im Feld Bildpfad tragen Sie die Adresse ein, wo sich das Bild befindet und im Feld darunter den Text, der bei Mouse-Over sichtbar wird.

Wichtig! Im Feld Bildpfad muss der vollständiger Pfad eingetragen sein – also nicht nur jene Struktur, die Sie in der Dateiliste sehen. Komplett bedeutet: „fileadmin/user_upload/“ dem eigenen Bereich vorangestellt.

Wenn Sie unsicher sind, wie der Pfad korrekt eingetragen sein muss, wechseln Sie am besten in die Dateiliste, wählen den Ordner, in dem sich die gewünschte Grafik bzw. das gewünschte Bild befindet und klicken auf den Dateinamen, der sich oberhalb der Thumbnail-Darstellung Ihres Bildes befindet. Die Grafik wird nun in einem eigenen Browserfenster dargestellt, in der Adresszeile des Browser finden Sie den exakten Pfad: Kopieren Sie den hinteren Teil dieses Pfades, alles nach „...univie.ac.at/“ in den Zwischenspeicher, schließen Sie dieses Fenster wieder und fügen den kopierten Wert in des Feld „Bildpfad“ Ihres Formulars ein.    
Die Option „Dieses Feld mit Daten aus der Tabelle fe_user füllen“ ist für den grafisch gestalteten Button natürlich ohne Auswirkung.

Bestätigung an den Sender

TYPO3 versteht im Powermail den/die BenutzerIn  Ihrer Homepage als „Absender“, da er/sie Ihnen eine Nachricht sendet. Folglich sind Sie der/die EmpfängerIn.
Im Kartenreiter „Absender“ können Sie alle Details eingeben, die die Bestätigungsmail für den/die UserIn betreffen.
Im Pulldown-Menu „E-Mai-Adresse des Absenders“ finden Sie alle Formularfelder vor, die Sie auf Ihrem Formular platziert haben.  Natürlich kann TYPO3 nicht unbedingt erraten, welches dieser Felder die Email-Adresse ist, wählen sie daher das entsprechende Feld aus.
Unterhalb können Sie den Text für die „Betreff“-Zeile im Bestätigungsmail eintragen und im Textfeld darunter wird der Inhalt der Email gestaltet. Sie finden hier als Defaulttext den Eintrag „###POWERMAIL_ALL###. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Platzhalter, an dessen Stelle beim Versand der Inhalt aller Felder aus dem Formular eingesetzt wird.
Selbstverständlich können Sie vor oder nach diesem Platzhalter jeden beliebigen und beliebig gestalteten Text einfügen. Sie können auch ###POWERMAIL_ALL### löschen und nur eigenen Text verschicken.
Wenn Sie nicht alle, sondern nur einzelne Feldinhalte des Formulars mitschicken wollen, ist dies natürlich auch problemlos möglich: Tauschen sie den Platzhalter ###POWERMAIL_ALL### gegen die UID des gewünschten Feldes: Bei jedem Formularfeld erzeugt TYPO3 eine unverwechselbare Identifikationsnummer, die bei den Feldeingaben unter „Name für Vorlagen“ aufscheint. Diese UID-Kennung (mit den 3 Raute-Zeichen vor und nach der Nummer!) wird in das Textfeld der Bestätigungsmail eingetragen.

Nachricht an den Empfänger

Ähnlich wie die Bestätigungsmail für den/die BenutzerIn wird die Nachricht an Sie eingerichtet: Wieder finden Sie als Platzhalter ###POWERMAIL_ALL###, wenn Sie den Inhalt aller Formularfelder als Email bekommen wollen und sollten Sie nur einzelne Felder übermitteln wollen, setzen Sie anstatt dessen die UID des entsprechenden Feldes ein - wieder mit den 3 Rautezeichen, also genau so, wie es im Feld „Name für Vorlagen“ steht.
Lediglich bei der Adresseingabe, wohin die Email geschickt wird, gibt es einen Unterschied:
TYPO3 arbeitet das Feld „Empfänger E-Mail (und optional ...)“ zeilenweise ab: Die erste Zeile wird als Empfänger-Name genutzt. Die Nutzer der Powermail wird als Absender der Bestätigungsmail (die er erhält – siehe oben) als Absendername diese erste Zeile vorfinden. Jede weitere Zeilein diesem Feld wird als Email-Adresse verstanden: Tragen sie hier Ihre eigene Email-Adresse ein, damit Sie die Nachrichten erhalten. Sie können jedoch auch noch andere Empfänger der Nachricht eintragen - jeweils in einer neuen Zeile beliebig viele.

Antwortseite

Im Kartenreiter „Antwortseite“ legen Sie jenen Text fest, den der/die BenutzerIn nach Abschicken seiner Nachricht erhält. Auch hier finden Sie standardmäßg den Platzhalter für alle Feldinhalte vor, Sie können aber selbstverständlich  auch einen eigenen Text (z.B. „Vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben ...“) eintragen und wunschgemäß gestalten.
Ganz unten finden Sie auch die Möglichkeit vor, nach Abschicken der Nachricht auf eine Seite umzuleiten. Sie können händisch die Seite eintragen oder aber auf das kleine Icon rechts neben dem Feld klicken, Sie erhalten dann in einem eigenen Fenster Ihren Seitenbaum zur Wahl der Seite.
Nach Anwahl der Seite wird übrigens nicht der Seitenname, sondern die TYPO3-interne ID-Nummer der Seite ins Feld eingetragen.
Wenn sie auf eine „fremde“ Seite umleiten, auch auf eine Universitätsseite, die nicht zu Ihrer Homepage gehört, müssen sie die absolute Adresse eintragen, also mit „http://....“
Wenn Sie diese Möglichkeit nutzen, ist ein Text in der Antwortseite sinnlos – TYPO3 schaltet sofort auf die eingetragene Umleite-Seite um, sodass der Text, den sie hier im RichTextEditor eintragen, gar nicht zu lesen ist.

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